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12 neue Tipps für ein besseres Leben – Warum es sich lohnt, schlechte Angewohnheiten abzulegen

12-neue-tipps-fuer-besseres-leben Besser-Leben Seminar: So steigerst du deine Chancen auf ein gesundes, langes und glücklicheres Leben ganz erheblich!

Seminar Rückblick: Nach den vielen Rückmeldungen zu meinem vergangenen Seminar 10 Regeln für ein gesundes, glückliches und langes Leben – Anleitung nach altem japanischen Rezept habe ich mich entschlossen, all die tollen Tipps und Empfehlungen von euch zu einem weiteren Seminar aufzubereiten. Heute präsentiere ich euch die besten Tipps für ein besseres Leben, von euch – für euch. Ich danke euch für die tollen Anregungen und die nützlichen Tipps, um mehr aus seinem Leben zu machen und gesund, zufrieden und glücklich alt zu werden.

 

Wir haben sicherlich alle unsere Angewohnheiten, gute und schlechte, solche die sich leicht ändern lassen und solche die schwieriger zu ändern sind. Wer sich dennoch dazu durchringen kann, einige schlechte Angewohnheiten zu ändern, der hat gute Chancen auf ein gesundes, langes und glücklicheres Leben.

 

 

1. Bewegung

 

Aktiv sein und in Bewegung zu bleiben gehört zu den wesentlichen Faktoren, welche das mögliche Erreichen eines hohen Alters wesentlich begünstigen. Wer sein Leben lang aktiv ist und Sport treibt, hat sehr gute Chancen alt zu werden. Beim Sport ist es wie bei vielen anderen Dingen, es sollte nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig sein. Wissenschaftler und Ärzte sagen, dass moderater und regelmäßiger Sport zu den besten Ergebnissen führt, um seine Gesundheit langfristig positiv zu beeinflussen und ein hohes Alter zu erreichen. Menschen, die sich nur sehr wenig oder gar nicht bewegen haben unter anderem ein deutlich höheres Risiko für Gefäßkrankheiten, haben viel häufiger Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Bewegung und Sport beugt vielen Krankheiten vor, z.B. Diabetes, Demenz, Fettleibigkeit, Arthrose, Knochenschwund. Zumindest reduziert sich durch Bewegung und Sport das Risiko, an vielen sog. Volkskrankheiten zu erkranken.

Sein Leben zu ändern, aktiv werden und mit Sport zu beginnen, kann man übrigens in jedem Alter. Aller Anfang fällt schwer, ab nach ein paar Tagen wird man schon erste Erfolge spüren. Wichtig ist, dass man dran bleibt und dass Bewegung zur Lebenseinstellung und Routine wird. Nach zwei Monaten stellt sich zumeist ein Gewohnheitseffekt ein, d.h. ab diesem Zeitpunkt werden wir deutlich resistenter gegen äußere und innere Einflüsse, welche sich unserer Motivation uns zu bewegen und Sport zu machen in den Weg stellen.

bewegung

 

 

 

2. Innere Ruhe

 

Für ein längeres Leben müssen wir Lernen, ruhiger zu werden und uns von Stress und Hektik zu befreien.Wir sind viel leistungsfähiger, wenn wir entspannt, ruhig, erholt und ausgeglichen sind. Psychische Belastungen greifen unser Abwehrsystem an. Gegen Stress und Hektik kann Meditation helfen. Auch Bewegung und Sport (siehe Nr.1) können nachhaltig dazu beitragen, gelassener zu werden und den alltäglichen Stress in den Griff zu bekommen. Stress lässt wahrscheinlich bei keinem von uns gänzlich vermeiden. Der Mensch ist auch dafür geschaffen, mit stressigen Situationen umgehen zu können. Allerdings wird zu viel Stress auf Dauer den meisten Menschen von uns schaden. Es gilt einen Weg zur inneren Ruhe zu finden und Stress möglichst zu vermeiden, bzw. besser damit umgehen zu lernen. Die Entwicklung zur Stressresilienz kann unter Umständen einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen, dem einen schwerer fallen, dem anderen leichter, aber es ist definitiv erlernbar und es wird sich lohnen.

innere ruhe

 

 

 

3. Ernährung

 

Wer ein langes und gesundes Leben führen möchte, sollte sich gesund ernähren. Es ist logisch, dass das, was wir zu uns nehmen, einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Ernährung gehört zu den wichtigsten Faktoren, die für das mögliche Erreichen eines hohen Alters ursächlich sind. Eine gesunde Ernährung besteht aus einer ausgewogenen Zusammensetzung. Die Ernährungswissenschaft empfiehlt viel Gemüse (rot, gelb,grün), Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse, gesunde Öle, Fisch usw. Der Fleischkonsum sollte hingegen eher gering gehalten werden, ebenso die Aufnahme von Zucker und tierischen Fetten. Insgesamt sollte auf die erforderliche Menge der Kalorien geachtet werden. Diese ist unter anderem abhängig vom Gewicht, der körperlichen Zusammensetzung (Verhältnis Muskulatur – Fett), der persönlichen Aktivität. Eine optimale Kalorienaufnahme kann z.B. mit Prinzip ''Hara hachi bu'' erreicht werden. Die konfuzianische Regel besagt, dass du nur so viel essen sollst, bis dein Magen zu 80 % gefüllt ist. Dadurch kann Fettleibigkeit verhindert werden. Die regelmäßige Aufnahme von zu vielen Kalorien kann ernsthafte gesundheitliche Probleme wie z.B. Herz-Kreislauf Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Arthroseerkrankungen in Knie und Hüfte bis hin zu Depressionen nach sich ziehen.

ernaehrung

 

 

 

4. Schlafen

 

Regelmäßig ausreichend Schlafen ist ebenfalls enorm wichtig, um ein hohes Alter erreichen zu können. Über die ausreichende Menge des Schlafes kann keine einheitliche Aussage getroffen werden, diese ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. In den meisten Fällen jedoch dürften 7 bis 8 Stunden ausreichend sein. So wie die Menge des Schlafes eine wichtige Rolle spielt, darf auch der Schlafrhythmus nicht außer Acht gelassen werden. Der Schlafrhythmus sollte stets gleichbleibend sein. Erwiesenermaßen schädlich kann das Arbeiten in Nachtschichten, insbesondere im Wechselschichtbetrieb sein, da sich hierbei der der Körper ständig umstellen muss und sich kein gleichbleibender Schlafrhythmus einstellen kann.

Gesunder Schlaf bedeutet Reparatur der Körpersysteme. Der Stoffwechsel fährt herunter und es setzt die Regeneration ein. Diese ständige Regeneration ist enorm wichtig, um ein hohes Alter erreichen zu können.

schlafen

 

 

 

5. Positiv Denken

 

Eine allgemeine positive Denkweise kann sich sich ebenfalls auf den Alterungsprozess auswirken. Optimisten haben bessere Chancen ein hohes Alter zu erreichen, als dies bei Pessimisten der Fall ist. Wer positiv denkt und optimistisch auf Leben und Umfeld blickt, lebt zumeist glücklicher und zufriedener. Solche Menschen verfügen auch häufig über sehr gute psychische Abwehrkräfte. Durch den Einsatz von konkreten Bewältigungsstrategien sind sie in der Lage besser mit Stress umzugehen, als dies bei anderen Menschen der Fall ist. Ebenso lässt sich bei Optimisten und positiv denkenden Menschen beobachten, dass sie zumeist über überdurchschnittliche hohe Abwehrkräfte verfügen.

Optimistisch denkende Menschen lachen übrigens auch mehr in ihrem Leben. Eine fröhliche Haltung ist nützlich und führt zu einem entspannteren Lebensgefühl. Einfach die Dinge nicht allzu ernst zu nehmen und alles etwas positiver sehen. Häufiges Lächeln und eine positiven Grundeinstellung zum Leben haben nachweislich positive gesundheitliche Effekte, unter anderem auf Herzfrequenz und Blutdruck.

positiv denken

 

 

 

6. Nicht Rauchen

 

Dass Rauchen schädlich ist, dürfte sicherlich jedem bekannt sein. Dennoch ist vielen nicht bewusst, wie sehr sich das Rauchen auf die effektive Lebenszeit auswirkt. Raucher sterben in der Regel deutlich früher als Nichtraucher. Bei Rauchern treten häufig Gefäßkrankheiten auf, das Herzinfarktrisiko steigt enorm an. Auch Schlaganfälle entstehen bei Rauchern sehr viel häufiger, als bei Nichtrauchern. Auch viele weitere Krankheiten treten bei Rauchern verhältnismäßig häufig auf, z.B. Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs. Raucher, die es geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören, berichten häufig von einem völlig neuem Lebensgefühl. Die Wissenschaft fand heraus, dass das Risiko nach ca. 15 Jahren Nichtrauchen ungefähr auf dem Niveau liegt von Nichtrauchern. Der Zeitpunkt ist also nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören. Es lohnt sich in jedem Lebensalter, vom Rauchen abzulassen. Sowohl das Herzinfarkt- als auch das Schlaganfallrisiko sinkt bereits nach wenigen Jahren ganz enorm. So haben auch ehemalige Raucher eine gute Chance gesund zu bleiben und ein hohes Alter zu erreichen.

nicht rauchen

 

 

 

7. Freundschaften

 

Gute Freunde können ein langes Leben begünstigen. Soziale Kontakte tragen nicht unerheblich zu einem guten Lebensgefühl bei. Es somit nicht fernliegend, dass Freundschaften uns besonders gut tun. Es lohnt sich daher sein Leben oder einen gewissen Anteil am Leben mit seinen Freunden zu teilen. Soziale Kontakte sind ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Mit Freunden können wir unsere psychische und physische Gesundheit positiv beeinflussen, was sich wiederum hervorragend auf den Alterungsprozess auswirkt. Beim Zusammentreffen mit Freunden lachen wir, haben jede Menge Spaß und tauschen uns untereinander aus. Gute Freunde können uns auch bei Sorgen helfen und hilfreich zur Seite stehen. Meta- und Langzeitstudien haben ergeben, dass Einsamkeit der Gesundheit schaden kann und auch das Leben verkürzen kann. Es ist daher überaus wichtig, in eine Gemeinschaft eingebunden zu sein. Gute Freundschaftsbeziehungen, also die engen und verlässlichen Verbindungen können mit dazu beitragen, die persönliche Lebensqualität deutlich anzuheben und ein hohes Lebensalter zu erreichen.

freundschaften

 

 

 

8. Frische Luft

 

Wer viel Zeit an der frischen Luft und in der Natur verbringt, kann ebenfalls seine Lebenserwartung positiv beeinflussen. Sei es beim Wandern im Wald oder bei der Gartenarbeit, wichtig und wertvoll ist die Zeit, die wir draußen an der frischen Luft verbringen und dabei im direkten Kontakt mit der Natur stehen. Hier kann jeder seine Seele auftanken und von den vielfältigen positiven Einflüssen der Natur profitieren. Auch in den großen Städten, in denen viele von uns leben, gibt es zahlreiche Gelegenheiten, die Natur zu erleben, z.B. in Parks, an Flüssen oder im nahen Stadtwald sowie an Flüssen. Es ist erwiesen, dass sich die Natur positiv und gesundheitsfördernd auf unser physisches und psychisches Wohlbefinden auswirkt. Menschen, die viel Zeit in der Natur verbringen, leben häufig länger und haben ein geringeres Risiko für die Entwicklung von Krankheiten.

frische luft

 

 

 

9. Partnerschaft

 

Wer mit einem Partner durch das Leben geht, lebt häufig glücklicher und hat höhere Chancen alt zu werden. Einsame Menschen sterben hingegen häufig früher. Laut Untersuchungen von Professor Thomas Klein, Max-Weber Institut Heidelberg, ist das Sterberisiko von Verheirateten um 24 % niedriger als das von gleichaltrigen Dauersingles. Mit anderen Worten, wenn innerhalb eines Jahres 100 Alleinstehende sterben, sind es im gleichen Zeitraum nur 76 Verheiratete gleichen Alters. Verheiratete haben im Schnitt eine etwa 8 Jahre höhere Lebenserwartung gegenüber Alleinstehenden. Entscheidend ist allein das Zusammenleben, nicht jedoch der Trauschein. Untersuchungen an der Uni Heidelberg haben ergeben, dass der gemeinsame Haushalt der entscheidende Faktor ist. Beide Partner profitieren von ihrem geregelten Leben und der gegenseitigen Fürsorge. Damit sind feste Partnerschaften wahre Booster zum Altwerden.

partnerschaft

 

 

 

10. Mittagsschläfchen

 

Ein Mittagsschläfchen wirkt sich positiv auf die Herzgesundheit aus und reduziert deutlich das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Dies wurde in mehreren Studien festgestellt. Länger als 20 bis 30 Minuten sollte allerdings das Schläfchen nicht dauern, sonst geht der positive Effekt verloren. Schläft man länger, wird die die Tiefschlafphase erreicht und man ist nach dem Aufwachen müder als zuvor. Wer länger als eine Stunde schläft könnte möglicherweise sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und früher zu Sterben deutlich erhöhen. Woran das liegen könnte, ist noch nicht vollends geklärt. Langer Mittagsschlaf hat jedenfalls in den allermeisten Fällen einen negativen Einfluss auf den Nachtschlaf, welcher entscheidend für die alltägliche Regeneration ist. Wer es mit dem Mittagsschlaf nicht übertreibt, kann damit unter anderem seine Aufmerksamkeit und sein Gedächtnis stärken, seinen Blutdruck senken und seine Stimmung verbessern. Regelmäßige kurze Mittagsschläfchen, sog. Powernaps, können somit die die Lebenserwartung positiv beeinflussen.

mittagsschlaefchen

 

 

 

11. Reisen

 

Regelmäßiges Reisen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Wer sich häufiger mal eine erholsame Auszeit nimmt und Urlaub macht, reduziert sein Herzinfarktrisiko und das Risiko an einer Depression zu erkranken. Kaum irgendwo anders als im Urlaub und auf Reisen wird körperliche Bewegung und geistiges Aktivsein besser kombiniert. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Reisens ist besonders bei älteren Menschen beliebt, diese tun überdurchschnittlich viel für ihre Gesundheit während ihrer Urlaube. Studien zufolge setzt bereits am zweiten Urlaubstag ein deutliches Entspannungsgefühl ein. Nach der Framingham Heart Studie ist nicht unbedingt die Dauer eines Urlaubs entscheidend, sondern viel mehr die Häufigkeit. Insofern sind Kurzurlaube und längere Wochenenden sehr zu empfehlen, z.B. als gelegentliche Ergänzung zum Jahresurlaub. Diejenigen, die sich seltener freinehmen, haben ein erhöhtes Risiko häufiger krank zu werden und sogar früher zu sterben.

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12. Lernen

 

Lebenslanges Lernen und Weiterbilden führt dazu, unsere eigene Lebensqualität und unseren Selbstwert ständig zu verbessern. Es gehört schließlich zum natürlichen Antrieb des Menschen zu lernen, zu erforschen und weiter zu wachsen. Es ist förderlich für die persönliche Gesundheit, geistig aktiv zu sein und uns von unseren Ideen und Zielen inspirieren lassen. Lernen hält den Kopf jung. Das sog. Gehirn-Jogging wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und sorgt dafür, das wir möglichst lange geistig fit bleiben. Indem man seinem Kopf immer wieder neue und anspruchsvolle Inhalte zuführt, werden über die Synapsen im Gehirn ständig Reize übertragen und die Nerven- und Sinneszellen bleiben andauernd aktiv, was den Geist frisch und dynamisch hält. Täglich Kreuzworträtsel lösen kann den Geist fordern. Besser sind aber mehrere unterschiedliche Geistesaktivitäten, also Lernen in vielfältigen Bereichen, dem Kopf immer wieder neue Inhalte und Herausforderungen zuführen.

Wer im zunehmenden Alter im Kopf jung geblieben ist, hat hervorragende Chancen, möglichst lange gut und selbstständig zurechtzukommen. Gehirn-Jogging ist vergleichbar mit Lauftraining, welches sich auf den gesamten Körper auswirkt, nur dass dabei speziell die Hirnfunktion trainiert und fit gehalten wird.

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