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21-02-2024

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In 7 Schritten zur eigenen Webseite - Vom Beginn bis zum Online-Stellen – Einfacher Leitfaden für Anfänger

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Sie möchten heute lernen, wie man eine Webseite erstellt? - Wir alle wissen, das in der heutigen Zeit eine eigene Website von entscheidender Bedeutung ist, insbesondere wenn Sie Ihr Unternehmen oder Marke etablieren möchten.

Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Einzelunternehmer, Freiberufler, Inhaber eines kleinen Unternehmens sind oder einfach nur zum Spaß etwas von sich selbst weitergeben möchten.

Webseiten bieten Kunden und Fans eine einfache Möglichkeit, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen und mehr über Ihre Angebote und Dienste zu erfahren.

Aber es ist sicherlich nicht ganz einfach, weil man oft nicht so recht weiß, wo man am besten anfangen soll.

Sie werden heute hier lernen, es ist viel einfacher, als Sie denken.

Es ist nämlich nicht nur möglich eine Website kostenlos zu erstellen, sondern Sie können die Seite auch praktisch ohne Programmiererfahrung erstellen.

Ich werde Ihnen jetzt zeigen, wie Sie einfach und schnell in 6 Schritten Ihre Website erstellen:

 

Schritt 1: Mit welchem System wollen Sie Ihre Webseite bauen

Mit Homepage-Baukastensystemen oder auch Websitebuildern können Sie Ihre eigene Website nach Ihren individuellen Anforderungen und Belieben erstellen.

Heutzutage ist eine Vielzahl von Softwarelösungen auf dem Markt erhältlich, die es Ihnen leicht machen, ihre eigene Webseite nach Ihren Vorstellungen zu erstellen. Die Baukastensysteme sind mittlerweile sehr einfach zu bedienen und so leistungsfähig, dass man möglicherweise Schwierigkeiten hat, zwischen einer Website, die mit einem Website-Builder erstellt wurde, und den Diensten eines teuren Profis zu unterscheiden.

Die Auswahl des richtigen Website-Builders ist äußerst wichtig, da es das Werkzeug ist, das Sie jedes Mal verwenden werden, wenn Sie Änderungen und Ergänzungen am Inhalt Ihrer Website vornehmen möchten.

Wenn ein Website-Builder zu kompliziert ist, kann es passieren, dass Sie schnell daran die Freude verlieren. Das muss nicht sein, denn es gibt mittlerweile erstklassige und leicht zu bedienende Systeme, die auch für Anfänger bestens geeignet sind.

Einige der einfachsten Möglichkeiten, eine Website zu erstellen, sind Baukastensysteme, die auf Anfänger ausgerichtet sind. Beliebte Optionen bei diesen Systemen sind Drag-and-Drop-Tools.

Wenn Sie mit Bau einer Webseite zum ersten Mal zu tun haben, erstellen Sie Ihre eigene Website am besten im Drag-and-Drop Verfahren.

Während viele Menschen immer noch Websites von Grund auf mit Code und Skripten erstellen, gibt es eine Reihe von Diensten, bei denen Sie eine Website mit einfachen Drag-and-Drop-Tools erstellen können.

Das macht es für fast jeden Anfänger sehr einfach, in wenigen Minuten eine schöne Website zu erstellen.

Dazu verwenden Sie ganz einfach sog. „what you see is what you get“-Oberflächen, wo Sie Elemente in einfacher Weise auf Ihre Webseite ziehen und Ihre Website genau so anzeigen können, wie diese bei der Veröffentlichung im Internet erscheinen wird.

Mit Website-Buildern und modularen Baukästen ist das Erstellen Ihrer eigenen Website ziemlich einfach. Suchen Sie sich einfach unten den vielen Features und Modulen heraus, welche Arten von zusätzlichen Funktionen Sie haben möchten und platzieren Sie diese im Drag-and-Drop Verfahren genau da, wo Sie sie haben wollen.

Sie beginnen einfach mit der Auswahl eines Website-Designs. Das ist dann ist die Vorlage, die Ihre Website auf allen Seiten verwendet. Sie enthält u.a. die Schriftarten, Farben und ein allgemeines Designschema.

In den Baukasten-Systemen finden Sie unterschiedliche Themen, die von Branchenexperten erstellt wurden. Diese Experten wissen genau, was Sie für welchen Bereich benötigen und haben bereits alles Nötige für Sie zusammengestellt. Sie wissen auch, wie man Webseiten optimiert, um ihre beste Leistung und den bestmöglichen Auftritt im Web zu erzielen. Sobald Sie ein Design ausgewählt haben, können Sie ganz einfach Ihr Website-Layout ändern und mit dem Hinzufügen von Inhalten beginnen.

Wenn dann Ihre Inhalte online sind, können Sie aus einer Sammlung verschiedener verfügbarer Add-Ons auswählen, um die Leistung Ihrer Webseite noch weiter zu verbessern. Mit dazu gehören Tools zur SEO, also Suchmaschinenoptimierung, Kontaktformulare und vieles mehr.

 

Welchen Anbieter Sie letztendlich wählen, hängt davon ab, wie viel Sie über das Programmieren und Entwerfen einer Website wissen. Einfach anwendbare und beliebte Dienste sind unter vielen weiteren WordPress, Wix und Drupal.

Um beispielsweise online zu verkaufen, erstellen Sie eine E-Commerce-Website. Dazu müssen Sie zunächst einige Überlegungen anstellen. Dabei spielen u.a. die Warenpräsentation, Warenkorbtools, Warenbestandsverwaltung und vieles mehr eine wichtige Rolle

Mit eCommerce-Website-Buildern wird Ihnen da nicht allzu schwer fallen.

Sie beginnen, indem Sie Themen, Anpassungen und Erweiterungen auswählen, aber Sie haben auch die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von E-Commerce-Tools auszuwählen und einzelne hinzuzufügen. Vollautomatisierte und integrierte Online-Shop-Verwaltungstools stellen sicher, dass alles gut laufen wird und Sie sich voll und ganz auf Ihr Geschäft konzentrieren können.

 

Das System Shopify beispielsweise führt alle Funktionen aus, für die Sie normalerweise jemanden für seine Leistungen bezahlen müssten.

Funktionen wie automatisierte Versand- und Steuerrechner erfordern keine Programmierkenntnisse, wie sie für eine von Grund auf neu erstellte Website erforderlich wären.

Nützlich sind immer auch Mehrwertfunktionen wie Analysetools. Die informieren Sie nicht nur über die Kunden, die Sie haben, sondern auch über die potenziellen Kunden, die ihre Käufer werden können.

E-Commerce-Website-Builder können eine respektable Alternative zum Erstellen eines Online-Shops sein und das ganz unabhängig davon, ob Sie nun ein kleines Unternehmen sind oder bereits über einen ordentlichen Kundenstamm verfügen.

Sogar große Unternehmen des Einzelhandels vertrauen modularen Webseitensystemen im Bereich des E-Commerce.

 

Eine weitere hervorragende Option für Webseiten-Ersteller ist beispielsweise Joomla oder WordPress. Nämlich dann, wenn man ein gutes Content-Management-System (CMS) benötigt.

Im Gegensatz zur einfachen Drag-and-Drop-Methode für das schnelle Erstellen von Webseiten verwenden WordPress und Joomla eine fortschrittlichere Benutzeroberfläche. Dazu ist allerdings wesentlich mehr Benutzerwissen und Erfahrung erforderlich.

Obwohl WordPress, Joomla & Co viel anspruchsvoller als durchschnittliche Webseiten-Baukastensysteme sind, wird es dennoch von vielen Webseitenerstellern angewendet. Immer mehr neue Webseiten werden mit WordPress, Joomla oder auch Typo3 erstellt. Der Grund für diese Präferenz ist, dass WordPress & Co. Open-Source-Plattformen sind. Das bedeutet, dass jeder mit dazu beitragen und tolle Features entwickeln kann, um Webseiten interessanter und funktionaler zu gestalten. Modulare Baukasten-Systeme hingegen sind im Allgemeinen geschlossener und proprietärer.

Toll ist, dass Open-Source Lösungen wie WordPress, Joomla oder Typo3 kostenlos sind und bei fast allen Webhostern verwendet werden können.

 

Es ist also zunächst einmal überaus wichtig, den richtigen Service für Ihren individuellen Anwendungsfall auszuwählen. Nehmen Sie sich Zeit um herauszufinden, welches System und welcher Anbieter für Sie geeignet ist, um Ihre eigene Website erstellen zu können. Denken Sie dabei auch daran, wo Sie in Zukunft hinwollen und ob das von Ihnen favorisierte System Ihre zukünftigen Anforderungen erfüllen kann.

 

Schritt 2: Welche Botschaft wollen Sie vermitteln

Finden Sie heraus, was Sie mit Ihrer Webseite ausdrücken möchten. Eine qualitativ hochwertige Webseite bietet ein besonderes Erlebnis, das sich auf eine bestimmte Botschaft konzentriert und Aussage darüber trifft, die Ihrer Intention entsprechen sollte. Darüber müssen Sie sich Gedanken machen, bevor Sie überhaupt beginnen und Ihre erste Seite entwerfen, einen Namen auswählen und Inhalte erstellen.

Überlegen Sie, was Ihre Ziele für die Webseite sind. Dann können Sie diese Ziele als Richtschnur für Ihren zukünftigen Weg verwenden.

Wenn Sie z.B. ein Produkt oder einen Dienst verkaufen möchten, dann sollte sich Ihre Webseite auf genau diese Botschaft konzentrieren. Dann benötigen Sie nämlich eine Webseite, die E-Commerce voll umfassend unterstützt .

Im direkten Vergleich dazu benötigt eine Webseite, die sich dem Teilen von Informationen widmet, keine Funktionen wie ein Warenmanagement und einen Einkaufswagen.

Sie müssen vielmehr in der Lage sein, Ihre Informationen ansprechend zu veröffentlichen und zu organisieren und benötigen vielleicht auch mehrere Methoden, um den Inhalt zu sortieren und leicht durchsuchbar zu machen.

 

Schritt 3: Organisieren Sie Ihre Inhalte

Jede Webseite ist immer nur so stark wie ihr Inhalt, genauer gesagt, wie die Qualität des Inhalts.

Das bezieht sich auf alle Bereiche, gleich ob es sich um Bilder, Videos, Blogbeiträge, News oder Beschreibungen handelt.

Sie müssen zum Start genau wissen, was Sie wollen und dann stellen Sie die Inhalte zusammen. Sie können diese Informationen dann verwenden, um sich besser vorstellen und planen, wie die Seiten aussehen sollen und wie die Inhalte final angezeigt werden sollen.

Wenn Sie sich zuvor noch nicht oder vielleicht nicht so intensiv mit der Webseitenerstellung beschäftigt haben, sollten Sie sich Webseiten von anderen Mitbewerbern und Seitenbetreibern ansehen und so herausfinden, was für Sie eine Inspiration und Option sein könnte und was nicht.

Was Inhalte angeht, gilt das Prinzip ''Content is King''. Legen Sie also höchsten Wert auf die Inhalte Ihrer zukünftigen Webseite und organisieren Sie die Inhalte, die Struktur und das Design, um die Grundlage für Ihre Webseite zu bilden.

 

Schritt 4: Finden Sie einen Webhosting-Anbieter

Beginnen Sie nun mit der Suche nach einem geeigneten Webhoster. Einige der Drag-and-Drop-Lösungen bieten Hosting-Dienste an. Es gibt viele Dienste wie zum Beispiel 1&1/Ionos. Strato, 1blu und natürlich jede Menge weitere, mit denen Sie Ihre Website hosten können.

Es ist aber auch möglich, dass Sie Ihre Website selbst hosten. Das können Sie natürlich machen, wenn Sie über einen virtuellen oder dedizierten Server und das entsprechende technische Know-how verfügen. Dies ist aber häufig eher dann eine Option, wenn Sie über die entsprechenden Ressourcen verfügen, bzw. weiter fortgeschritten sind mit Ihrem Projekt. Viele Webhosting Dienste bieten einen guten Service, wo Sie bei Bedarf Unterstützung erhalten können. Außerdem gibt es viele nützliche Zusatzleistungen, zum Beispiel Sicherheitsvorkehrungen, wie tägliche Datensicherungen und Abwehr vor Angriffen, oder auch Analysetools.

Die meisten Hosting-Dienste bieten günstige Leistungen, besonders dann, wenn es sich Starterpakete handelt, die für kleinere Webseiten in den meisten Fällen ausreichen dürften.

 

Schritt 5: Wählen Sie einen Domainnamen

Die Auswahl Ihres eigenen Domainnamens ist entscheidend für den Erfolg Ihres Webseiten-Projekts. Der Domainname ist natürlich der eigentliche Name Ihrer Website, über den Ihre Kunden Sie später online finden können.

Idealerweise sollte Ihr Domainname der Name eine gewisse Nähe zu Ihren Produkten und Diensten haben, die Sie über die Webseite verkaufen wollen. Es kann aber auch der Name Ihres Unternehmens sein oder auch Ihr eigener Name, wenn Sie eine Website nur über sich selbst erstellen wollen.

Viele Domains enden mit .de .com, .org oder .net. Seit einigen Jahren gibt es aber auch noch jede Menge andere Domain-Endungen. Es ist empfehlenswert eine Domain-Endung zu verwenden, die man sich und insbesondere Ihre Kunden leicht merken können.

Ein guter Domainname wirkt professionell und nützt Ihrem Unternehmen und Ihnen selbst. Es ermöglicht Interessenten und Ihren Kunden, Sie leichter im Internet zu finden.

Eine weitere Besonderheit ist, dass Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse mit dem Domainnamen Ihrer Website nutzen können. Das sieht deutlich besser aus und wirkt in jeder Hinsicht professioneller als eine Adressendung wie beispielsweise @web.de oder gmx.com.

Überprüfen Sie bei der Auswahl eines passenden Webhosters, dass dieser auch E-Mail anbietet. Nicht alle Webhosting-Dienste bieten das an und daher lohnt es sich, einen Anbieter zu wählen, der Ihnen E-Mail zur Verfügung stellt. Achten Sie auch auf alles andere, was Sie brauchen, um Ihre Webseite so reibungslos wie möglich zu betreiben.

Wie schon gesagt, sollte Ihr Domainnamen Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Ihrer Marke so nahe wie möglich kommen. Das ist die beste Option. Im Idealfall decken Sie damit alle drei der genannten Bereiche ab. Dennoch sollte der Domainname auch relativ kurz sein. Er sollte zudem besonders einprägsam sein. Finden Sie einen nicht zu schwierigen Domainnamen, den die Leute einfach eingeben können, um auf Ihre Webseite zu gelangen. Sie können aber auch Keywords für einen Domainnamen verwenden, das wird auch häufig gemacht und ist meiner Ansicht nach die nächstbeste Option.

Wenn Sie sich in Deutschland befinden und Sie auf Kunden in Deutschland zielen, dann ist sicherlich eine .de Domain die allererste Wahl. Es ist die Domainendung, woran ein potenzieller Kunde immer zuerst denken wird. Für den internationalen Auftritt ist trotz zahlreicher Alternativen die .com Endung nach wie vor das Non plus Ultra.

 

Schritt 6: Wählen Sie ein Webseiten-Thema

Zum Erstellen Ihrer Website können Sie nun ein Thema auswählen, darüber hatten wir bereits gesprochen.

Themen gibt es in großer Zahl und in verschiedenen Formen und Größen. Sie können die Seite minimalistisch und einfach oder progressiv und farbenfroh gestalten.

Es ist trotz aller Freiheit ratsam, sich an ein Thema zu halten, das der Aussage Ihrer Website entspricht. Verwenden Sie nicht zu viele Farben. Eine kleinere Anzahl von Farben, möglichst nicht mehr als drei aufeinander abgestimmte Farben, erzeugen Stimmigkeit und Klarheit und werden bei potenziellen Kunden einen guten Eindruck hinterlassen.

 

Es gibt viele Themen zur Auswahl, entscheiden Sie sich für das, was Ihren Zielen am nächsten kommt und welches das repräsentiert, wofür Ihre Seite stehen soll. So gibt es spezielle Themen beispielsweise für Handwerksbetriebe, Rechtsanwälte, Shops, Blogs, Medien, Mode und viele mehr.

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Themas darauf, dass Sie ein Design auswählen, das die Texte, Bilder und sonstigen Inhalte, die Sie einsetzen möchten, klar und strukturiert darstellt, was Ihre Seite aufwerten wird.

 

Achten Sie unbedingt auf Responsive Design. Das Responsive Design stellt sicher, dass sich Ihre Website anpassen kann und auf nahezu jedem Gerät gut aussieht. Egal mit welchen Geräten Besucher auf Ihre Seite zugreifen, zum Beispiel mit einem Laptop, Tablet oder Smartphone, das Layout Ihrer Website wird sich automatisch an den Bildschirm anpassen ohne dabei zu verzerren.

 

Schritt 7: Veröffentlichen Sie Ihre Webseite

Wenn Sie alle Schritte durchlaufen sind und Ihre neue Website erstellt und gestaltet haben, können Sie sie online veröffentlichen.

Mit der Zeit kann es erforderlich werden, Teile Ihrer Webseite zu ändern oder manchmal sogar neu zu beginnen. Eine Website ist kein starrer Gegenstand, sondern vergleichbar mit einem lebenden Organismus, der Aufmerksamkeit, Zuwendung, Verfeinerung und Optimierung benötigt. Dazu bedarf es Zeit und Mühe. Mit der Zeit werden Sie sicher Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten zum Bau einer Webseite immer weiter verbessern. Scheuen Sie also kein Risiko und beginnen Sie mit dem Bau Ihrer individuellen Webseite. Es ist viel leichter, als Sie vielleicht glauben.

Ich danke Ihnen, dass Sie heute hier dabei waren und wünsche Ihnen ganz viel Erfolg!

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